DER GARTEN DER RELIGIONEN – Eine Oase zum Chillen und Entspannen (Henri, Ferdi und Ferdinand aus der 4b)

An einem sonnigen Mittwoch gingen wir, die Affenklasse, in den Garten der Religionen. Der Weg war glücklicherweise nicht sehr lang, so dass wir zu Fuß gehen konnten. Als wir ankamen wunderten wir uns, dass sich hinter den Häusern in der Stolzestraße so eine große grüne Gartenanlage befindet.

Wir sahen riesige Bäume, kleine Springbrunnen, verschiedene Granitpfähle und einen großen Holzpavillon, in dem wir uns am Anfang versammelten. Dort wurden wir von zwei Frauen begrüßt, denen wir erzählen sollten, welche Religionen uns schon bekannt waren. Wir waren sehr überrascht, dass es alleine in Köln 120 Religionen gibt. In dem Garten haben sie allerdings nur die fünf größten Weltreligionen ausgestellt.

Yogaübungen

Wir durften selbst entscheiden, mit welcher Religion wir uns als Erstes beschäftigen wollten. Die Entscheidung fiel auf den Buddhismus, zu dem wir uns ein Rad mit acht Speichen anschauten. Diese Speichen symbolisieren die wichtigsten Regeln dieser Religion, an die sich jeder Buddhist halten soll. Zum Islam betrachteten wir ein Symbol, das aussah wie ein Sichelmond. Dieser Mond hat eine wichtige Bedeutung, z.B. für den Fastenmonat Ramadan. Beim Hinduismus machten wir einige Yogaübungen, weil Yoga in dieser Religion ihren Ursprung hat. Zum Judentum machten wir ein Spiel, das die Kinder während des „Hanukkah“-Festes spielen, um Süßigkeiten zu bekommen. Zum Schluss bekamen wir als Belohnung eine Urkunde. Der Ausflug war besonders, weil wir in einem Garten waren.